Borreliose

 

 

 

 

 

- die Seuche des Informationszeitalters

 

Normalerweise treten Seuchen dort auf, wo schlechte soziale Verhältnisse herrschen, Hunger, Schmutz, Angst, Krieg ... Diese neue Seuche tritt in den wohlhabenden Ländern Nordamerika und Zentraleuropa auf, dort, wo sich normalerweise die sogenannten „Zivilisationskrankheiten“ (Herz-Kreislauf, Krebs,…) ausbreiten..

In Deutschland sind schon 17% der Bevölkerung mit Borreliose infiziert.

 

Allgemeines zu Erregern:

 

Bei akuten starken Beeinträchtigungen von außen (Vergiftung, Erkältung, Stress, Verletzung, Angst…) bildet der Körper als Abwehrmaßnahme folgende 3 verschiedenen „Arbeitstrupps“:

 

Viren bestehen hauptsächlich aus RNA, sind also eigentlich NUR Informationsträger.

Sie rufen als Reaktion auf eine Schädigung von außen eher Auswurf (Sekret oder Durchfall oder Hautauswüchse) hervor, versuchen also, das Schädliche möglichst schnell aus uns rauszubefördern..

Bakterien haben zusätzlich noch einen Zell-Leib. Sie führen zu eitrigem Zerfall des geschädigten Gewebes unter hohen Temperaturen (Fieber) als „Müllverbrennungsanlage für (Umwelt)Gifte.

Pilze sind die Aufräumtruppe: sie spalten und kompostieren, was abgestorben ist.

 

Diese drei Typen von Symbionten (sie leben nämlich in uns zu unserem Wohle!!) werden vom Körper angefordert, wenn er es braucht. Und sie können sich bei Bedarf auch ineinander umwandeln.

 

Es erkranken bei einer „Seuche“ nur Menschen, die in Resonanz zu der speziellen Information stehen. (nach dem Prinzip von Sender und Empfänger. Nur, wer die richtige Frequenz eingestellt hat, kann Ö3 empfangen)

 

Inzidenz:

 

Infiziert ist jede 100. Zecke, nur bei jedem 400. Stich entwickelt sich eine Borreliose. Aber nur 10% erkranken wirklich manifest, der Rest hat halt den AK-Titer als Nachweis der erfolgten Infektion erhöht. Da es sich um eine Bakterie handelt, bildet sich keine Immunität, d.h. man kann immer wieder erkranken. (Tut es aber nur, solange man die Information nicht integriert und verstanden hat)

 

Das bedeutet, dass die Information der Borrelien scheinbar für einen Großteil der Bevölkerung dieser Länder eine wichtige Bedeutung hat.

Noch einmal mit Nachdruck: Einzeller und Mikroben sind nicht, wie man uns seit langer Zeit weismacht, unsere Feinde, die uns krank machen wollen, sondern sie leben in Symbiose mit uns, sie gewährleisten unser Überleben durch schnellere Anpassung an die wechselnden äußeren Bedingungen, als es eine Spezies wie der Mensch mit einer Generationsdauer von 20 Jahren könnte.

 

Jede anti-biotische (der Name bedeutet ja: „gegen das Leben“) Therapie zerstört also diese Symbiose, verhindert die Integration der notwendigen Information und macht den Krankheitsverlauf dadurch chronischer. Denn wir stehen nun mal in Resonanz zur Information und müssen uns damit auseinandersetzen – freiwillig, oder gezwungenermaßen.

 

Und da gegen die Information der Borreliose (was wir Infektion nennen) von Anfang an, weil es ja ein Bakterium war, Antibiotika eingesetzt wurden, gibt es so viele chronisch sich verschlechternde Verlaufsformen.

 

Die Homöopathie, sowie andere vergleichbare Therapieformen wie Blütenessenzen u.a., als so genannte Informationsmedizin hilft hingegen besonders bei der schnellen und sanften Integration des Themas, wodurch ein weiteres Kranksein überflüssig wird.

 

Die Übertragung erfolgt häufig durch Zecken, aber auch durch andere Spinnentiere, Mücken, Bienen, (Milben?), Katzenfloh

 

Folgende Diagnosen erhielten Patienten mit unerkannter Borreliose bisher:

(juvenile) Arthritis, Fibromyalgie, rheumatische Arthritis, chronisches Erschöpfungssyndrom, Multiple Sklerose, Lupus erythematodes, beg.amyotrophe Lateralsklerose, Alzheimer, Morbus Crohn, Reizdarm u.v.a.

 

 

Die probiotische Mikrobe namens Borrelia:

 

Borrelien gehören zur Familie der Spirochäten, sind spiralartig aufgerollt und können sich sehr schnell durch zähe Flüssigkeiten schlängeln. Viele leben als Parasiten in Menschen und Tieren, aber auch frei in Wasser oder Schlamm. Sie brauchen organische Substanzen zur Energiegewinnung. Außer in Australien findet man sie überall, sogar in Vögeln des Eismeers.

 

Offiziell verursacht Borrelia Burgdorferi die juvenile Arthritis (Gelenksentzündung), Borrelia afzelii die Akrodermatitis chronica atrophicans (das Verkümmern von Muskulatur und Knochen) und Borrelia garinii die Neuroborreliose (Nervenschmerzen, Schwindel, ...)

 

Man kann es aber auch so sehen, dass je nach Immunstatus des Betroffenen und je nach bisheriger Therapieform in Kombination mit der individuellen Lebensthematik eine andere Mutation des Bakteriums entsteht, um diesen Menschen zu informieren...

 

Ebenfalls zu dieser Bakterienfamilie der Spirochäten gehört Treponema pallidum, der Erreger der Syphilis, mit dem es auch viele Gemeinsamkeiten gibt.

(Dreiphasigkeit der Erkrankung, ähnliche Schäden bei Neugeborenen infizierter Mütter, die sich kaleidoskopartig ändernden Symptome)

 

 

Geschichte:

 

Erstmals beschrieben wurde die Erkrankung in der Stadt Lyme/Conneticut/USA.

Dort traten gehäuft Fälle juveniler Arthritis auf, denen ein Hautausschlag vorangegangen war. Manche hatten vorher dort Zeckenstiche.

Erste Berichte ähnlicher Erscheinungen, genannt Akrodermatitis stammen aus dem 19.Jhd.

 

Klinischer Verlauf:

 

Zecken leben bis 1m Höhe vom Boden. Wenn sie ungestört sind, saugen sie 1-2 Tage.

Sie hinterlassen Antikörper, egal ob man erkrankt oder nicht.

 

Ein Großteil der Reaktionen auf Zecken (Insekten) Stiche ist:

1) Allergie auf Speichelbestandteile des Insekts, v.a. Heparin,

2) einfache Wundinfektionen wegen Verschmutzung des Einstichs (Kratzen oder verunreinigte Insekten).

3) Erst, wenn ein roter Ring, der zentral blass wird und sich ständig vergrößert, entsteht, handelt es sich um Borreliose. Sobald Fieber und Gelenksbeschwerden hinzukommen, bedarf es dringend ärztlicher Behandlung

 

90% der Infektionen verlaufen aber subklinisch, d.h. man erkrankt nicht merkbar. Es kann aber Jahre später bei schlechter Abwehrlage wieder ein akuter Schub auftreten (wie bei Herpes auch)

 

Die Antikörper im Blut sind erst nach 4 Wochen nachweisbar. (Erst kurz die IgM, dann lange IgG) Sie bleiben dann bis zu einem Jahr nachweisbar, egal, ob man erkrankt ist, - um dann von sich aus abzufallen, außer es entwickelt sich eine chronische Form (v.a. nach Antibiotikagabe), dann belieben sie erhöht.. Borrelien hinterlassen, wie alle Bakterien, keine bleibende Immunität. Sie fallen spätestens nach einem Jahr Behandlung einer chronischen Borreliose mit Homöopathie unter die Nachweisgrenze.

 

Die Botschaft der Borrelien:

 

Die Gebiete mit der höchsten Erkrankungshäufigkeit liegen ringförmig um Ballungszentren (roter Ring um Stichstelle > Signaturenlehre!), nicht in den Großstädten mit den zeckenverseuchten Parks und Gärten (wie Graz) und nicht ganz am Land, wo wohl am meisten Zecken sein müssten.

Edward Whitmond fand heraus, dass es damit zu tun hat, dass gerade dort eine gewisse „Schizophrenie“ besteht: wir wollen alle im Grünen wohnen, „lieben die Natur“, wollen einen eigenen Garten bepflanzen - wollen aber mit 2 Autos auf asphaltierten Straßen zu unseren Häusern, wollen den nächsten Supermarkt ganz in der Nähe haben - und mit Schnurlostelefon und Handy auch in Garten und Wald erreichbar sein. Auch werden die wenigsten Gärten wirklich naturnah bewirtschaftet. D.h. wir zerstören eigentlich diese Grüngürtel durch diese Zersiedelung. Wir verbinden uns also nicht wirklich mit der Natur, glauben das aber schon von uns, während wir uns nicht bewusst sind, was wir genau anrichten.

Und um dieses Bewusstsein geht es.

Das natürliche Gleichgewicht kippt > die Erkrankten leiden unter Schwindel….

(Diese Form von Schizophrenie gehört aus homöopathischer Sicht zum syphilitischen Miasma.)

 

Folgende Grundsituation eines Menschen prädisponiert ihn besonders für eine Borrelien-Infektion:

 

- Abscheu gegen das Leben (> nehmen gerne Antibiotika, weil diese das Leben bekämpfen)

- (heimliche) Bosheit, Streitsucht

- geistige Erschöpfung, Gedächtnisschwäche

- Geistesabwesend sein

- Geisteskrankheit / Wahnideen

- Lebensüberdruss

- übertriebene, hochfliegende Phantasien

- Ruhelosigkeit nachts

- Wünscht sich den Tod-, Selbstmordneigung

- Unentschlossenheit, Schwierigkeit Entscheidungen zu treffen.

- zurückhaltend, reserviert

- übergenau, pingelig in Kleinigkeiten

 

Sobald wir beginnen zu suchen und heraus zu finden, was in unserer Kultur solche Verhaltensweisen fördert oder sogar zwangsweise hervorruft, können wir beginnen, diese Information ohne krank zu werden zu integrieren. Dann wird die Epidemie aufhören

 

Es besteht mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Zusammenhang zwischen Mobilfunk und chronischer Neuroborreliose. Sobald Betroffene die Belastung durch die gepulsten Hochfrequenzen abstellen, heilt die Erkrankung mit Homöopathie schnell aus.

 

Die Gelenksschmerzen der arthropathischen Form verstärken sich, sobald man in die Nähe eines Handys kommt.

 

Homöopathisch helfen gegen Erkrankungen durch Mobilfunk am besten Spinnengifte. Die Hauptübertragung der Borreliose erfolgt durch Zecken (Familie der Spinnen) und kleine Spinnentiere.

 

Impfungen (v.a. Hepatitis, Tetanus, FME und Grippe) führen zu schweren Borreliose-Fällen

 

 

Therapie:

 

1) Impfungen:

Sind in Deutschland und Österreich verboten, in den USA wurden sie vom Markt genommen, weil sie die Symptome auslösten, gegen die sie schützen sollten. (So genanntes „Pitcairn- Syndrom“: Impfungen, die das Auftreten der akuten Form einer Infektionskrankheit verhindern, - falls sie das überhaupt tun, es gibt immer noch KEINE Studie, die das beweist!- führen regelmäßig zur chronischen Form der Erkrankung beim Geimpften.)

 

Sie kann ja schon von der Theorie der Immunisierung durch Impfung her nicht funktionieren, da diese Mikroben eben keine Immunität hinterlassen, nicht bei Erkrankten und schon gar nicht bei Geimpften!

 

Bei Tieren erkranken 2/3 der Geimpften, 56% durch die Impfung, der Rest trotz der Impfung….

 

2) Antibiotika:

Da sich nur bei jedem 400. Stich eine Borreliose- Infektion (Antikörper-Nachweis positiv) entwickelt, ist es auch aus Sicht der Schulmedizin nicht sinnvoll, bei jedem Stich routinemäßig Antibiotika zu geben. (weil es zu teuer ist)

 

Die Wirkung der AB: sie verringern kurzfristig die Anzahl der Borrelien im Blut. Diese verstecken sich IN den Zellen, was sie an sich schon Stunden bis 2 Tage nach dem Stich sowieso auch tun. Die AB erreichen die Borrelien damit gar nicht mehr um sie zu bekämpfen, dafür zerstören sie aber gleichzeitig das gesamte körpereigene Immunsystem, sodass nach Abklingen ihrer Wirkung die wieder aus ihrem Versteck auftauchenden Mikroben mit dem geschwächten Organismus ein besonders leichtes Spiel haben.

 

Da von den Infizierten auch wieder nur jeder 10. manifest erkrankt, erkranken offensichtlich nur solche Personen, deren Immunsystem schon angegriffen war, und die Resonanz zur Information und persönlichen Lebenssituation hatten.

 

3) Die Therapie der Wahl ist also das Durchforsten der eigenen Resonanz zum Thema der Infektion, sowie zusätzlich v.a. unspezifisch immunstärkende Maßnahmen

 

Dazu gehören: Eigenblutbehandlungen, Sauna (künstliches Fieber), Kneippen, Bewegung in Sonne und frischer Luft, leichte, kohlehydratreiche Ernährung ohne tierisches Eiweiß, viel Wasser und Kräutertees. Auch spezielle immunstärkende Vitamin- + Mineralstoffmischungen.

 

Und spezifische homöopathische Medikamente zur Integration der Information, wie

 

Ledum palustre, Borrelien-Nosode,

.

Zuerst Einzelmittel, je nach individueller Symptomatik (oft Spinnengifte, Lachesis,…), und wenn dann in periodischen Abständen (1-2 Jahre) die Symptome wieder auftreten: Aurum arsenicosum und Mercurius solub.

 

Vorbeugung:

 

1) Zecke schnell und sanft entfernen (eigene Zange)

Wenn der Kopf drinnen bleibt: ein paar Tage Silicea D6 1x5

 

2) Stichstelle gut desinfizieren (Teebaumöl, Schwefelwasserstoff, Arnika-Schnaps…)

 

3) Apis C30 1 x 5 sofort und nach einigen Stunden

 

(4.- 6. nur bei bereits einmal gehabter Borreliose oder wenn jemand sehr prädisponiert oder ängstlich ist)

 

4) 2 Tage lang je 1 x 5 Ledum pal. C30

 

5) u.U. Borrelien-Nososde (C200 oder C1000) 1 x 5

 

6) am 6. und 12. Tag nach dem Stich Aurum arsenicosum C200 je 1 Globulus

(miasmatische Behandlung, gegen Rückfälle)

 

7) Mercurius solub. Nur für gewisse Fälle von Neuroborreliose

 

Unter dieser Therapie gab es nie eine manifeste, und schon gar keine chronische oder Neuroborreliose! Auch, wenn die Antikörper positiv waren.

 

Wer auf diese Weise häufig mit Borrelien in Kontakt war (mehr als drei Zecken pro Jahr), sollte die Information integriert haben und braucht ab dann keine Prophylaxe mehr.

 

ANHANG:

 

Das homöopathische Arzneimittelbild Ledum palustre:

 

Verwandt mit Natrium- und Kalium-Salzen und Rhus toxicodendron

Zwanghaft ordentlich, einzelgängerisch, hasst es, jemandem verpflichtet zu sein, der abhängig ist von ihm. Besteht auf Regeln, Tüchtigkeit und Kontrolle. Pingelig. Reizbar, wenn die Dinge nicht so laufen, wie sie seiner Meinung nach sollen.

 

Symptome der Neuroborreliose:

 

  • Depressionen, Gedächtnisverlust, starke Tagesschläfrigkeit, extreme Reizbarkeit, Wortfindungsstörungen

  • + Polyneuropathie

  • starke Lichtscheu

  • Ohnmachtsneigung bei Neonlicht ( kann nicht in Supermärkte o. ä.)

  • Panikanfälle durch helles, flackerndes Licht (Neon, TV, Computer), Übelkeit

  • Überempfindlichkeit gegenüber Geräuschen, gewöhnliche Unterhaltung wird als ohrenbetäubend empfunden setzt sich Kopfhörer auf, Kissen über den Kopf, + oft + Schwindel, Übelkeit und Nystagmus nach Geräuschen
    Kurzschluss zwischen Gehör und Gleichgewichtsorgan im Innenohr (= Tullio-Phänomen) = häufig bei Syphilis

  • Überempfindlichkeit gegenüber Gerüchen, stark beinträchtigend

  • Überempfindlichkeit gegenüber Geschmack: Speisen schmecken ungewöhnlich sauer oder bitter, oder Geschmacksverlust links

  • Überempfindlichkeit gegenüber Berührung, lokale oder generalisierte Hyperästhäsie gegen Berührung und Temperatur (wie bei Gicht)

  • Überempfindlichkeit gegenüber Erschütterungen: Autofahrten unmöglich

  • Emotionale Labilität / Reizbarkeit + Kopfweh und Nackensteifigkeit, plötzlich auftretend

  • plötzliche, vorher nie gekannte Gewaltausbrüche, Mordgedanken

  • plötzliche Tränenausbrüche durch Kleinigkeiten

  • Schwankungen von ausgeprägter Erregbarkeit bis zu schweren Depressionen mit Selbstmorddrohungen, schnelle Stimmungsschwankungen fröhlich – weinerlich

  • Beeinträchtigung der Wahrnehmung, Kurzzeitgedächtnis, Wortfindungsstörungen, Lese / Rechtschreibschwäche

  • Konzentrationsstörungen: Schwierigkeiten, Gelesenes und Gehörtes zu verstehen, kann plötzlich re und li nicht mehr unterscheiden, können nimmer zählen, versprechen sich häufig, stottern, …

  • „Gehirn ist klebrig“, sagt ein 5-jähriger. Benutzen beim Computer falsche Buchstaben, drücken falsche Tasten, bringen kein richtiges Wort heraus – und zwar dauerhaft, als wäre Gift im Hirn ….
    Stellen Sachverhalte unstrukturiert und verworren dar, finden nimmer zum Thema zurück. Sie haben Schwierigkeiten, irgendeinen klaren Gedanken zu fassen. Je mehr man versucht, sich auf etwas zu konzentrieren, umso mehr entweicht es.

  • Wie umnebelt. Steht neben sich.

  • Kompensatorische Zwänge (Listen anlegen) ergeben sich, um den Gedächtnislücken abzuhelfen. Zahlreiche Notizzettel, die durcheinander kommen. Kontrollzwang

  • Zeitliche und räumliche Desorientierung (macht Handystrahlung bei Bienen, Gemsen, Zugvögeln, ...)
    Störung der Raumlage, verirrt sich in bekannten Straßen
    gestörter Lagesinn (stellt Sachen neben den Tisch, …, greift in die Luft statt auf Gegenstände)

  • Musikalische Halluzinationen (Opernmusik, Telefonklingeln, Stimmen, …)
    Summen in den Ohren wie von elektr. Ladung. → Angst, verrückt zu werden [Chemtrails, Haap]

  • Sich aufdrängende Bilder – oft aggressiver Natur, oft gemeingefährlich

  • Ängste (krankhafte) vor Einbrechern, Panikattacken im Schlaf

 

Die meisten betroffenen Kinder haben starke Kopfschmerzen (Stauung und Schwellung der Sehnervenpapille). Kopfschmerztabletten helfen kaum. Lichtscheu, Schwindel, Nackensteifigkeit, Rückenschmerzen, Gedächtnisprobleme. Schwach, launisch, reizbar

 

 

Typisch:

  • Stark wechselnde Zustände, normale Tage und katastrophale

  • kaleidoskopartiger Wechsel von Symptomen

  • Plötzlichkeit !!

  • Neurologische Störungen, Hemiparesen, schreckliche Neuralgien

 

Ursache: erhöhter Quinolinspiegel bei Encephalitis



Wie so etwas genau inszeniert wird, können Sie im Artikel "Timothys Story" lesen.

 

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